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Diese Inhalte sind derzeit in Arbeit; es gibt weltweit 1500 dokumentierte Fallgeschichten aus der Arbeit am Menschen und Abertausende aus dem Tierreich

Über Jahre hatte ich immer wieder Probleme mit meinem Nacken und Kiefergelenk gehabt. Ich vermute, dass es mit dem langjährigen Tragen einer fixen Zahnspange zusammenhängt. Im letzten Jahr waren meine Schmerzen im Kiefergelenk aber so massiv, dass ich nicht einmal mehr von einer Semmel abbeißen konnte. An gähnen oder lachen war gar nicht zu denken. Es war für mich unerträglich; nach medizinischer Auskunft blieb mir nur die Möglichkeit für ein künstliches Kiefergelenk. Nachdem ich von meinem Pferd die verblüffende Wirkung von TTouch bereits kannte, bat ich Tanja Lasser um einen Termin. Ich möchte es ganz kurz machen: Bereits nach dem ersten Termin waren meine Schmerzen deutlich reduziert und ich konnte wieder besser essen, nach 5 Terminen waren meine Schmerzen weg und kamen auch nicht mehr. Weiters durfte ich auch bemerken, dass ich emotional einen sehr heilsamen Prozess durchlief, neue Klarheit für mein Leben erhielt und buchstäblich meine „verbissene“ Lebenshaltung loslassen konnte.
(Petra Schumy, Mödling 2005)



 ...12 Wochen lang konnte ich meine rechte Hand und Fingergelenke nur mehr eingeschränkt und unter Schmerzen belasten - nach 10 Minuten TTouch - waren diese Schmerzen "nicht mehr da", und ich konnte meine Finger uneingeschränkt bewegen und belasten - danke

( Roman Draxler, Logopäde, März  2008)


Im Sommer 2006 erkrankte unsere damals 7jaehrige Tochter ganz plötzlich und schwer! Sie konnte von einer Woche auf die andere kaum mehr auftreten, die Fußgelenke waren so dick angeschwollen, dass sie in keinen Schuh mehr passte, schließlich setzten sich die Entzündungen am ganzen Körper fort, die Schmerzen waren überall. Ich musste Sarah anziehen, frisieren, in die Badewanne heben, aus dem Bett heben, sie von einem Raum in den anderen tragen. Sie war so schwach, dass sie nicht einmal einen Trinkbecher halten konnte. Es folgte eine Odyssee und die schlimmste Zeit unseres Lebens als Familie begann. Pro Woche hatten wir 5 bis 7 Untersuchungs- und Behandlungstermine. Innerhalb weniger Wochen wurde ihr 13 mal !!! Blut abgenommen. Die Blutwerte waren sehr schlecht und beängstigend (stark erhöhte Zahl der Granulozyten). Unter Verdacht auf Leukämie folgte bei Vollnarkose die Knochenmarkspunktion sowie eine Gewebeentnahme am Fußgelenk. Das Krankheitsbild stellte die Ärzte vor ein Rätsel. Sarah musste täglich Schmerzmittel zu sich nehmen. Die Diagnose des Spitalsarztes lautete: Juvenile Polyarthritis und Hypereosinophilie. Die von ihm vorgeschlagene Therapie war ein lebenslänglicher starker Medikamentencocktail zur teilweisen Symptomunterdrückung (mehr wäre nicht möglich).
Ich konnte mich mit dieser Therapie nicht anfreunden, da die Diagnose zweifelhaft war und ich mein Kind nur auf eine Vermutung hin nicht mit so vielen Medikamenten belasten wollte. Es folgte ein Hürdenlauf, ein Wettrennen mit der Zeit.... ein Arztwechsel und die Suche nach Alternativen. Dank eines großen Zufalls bekam ich die Adresse und Telefonnummer von Tanja Lasser. Ich hatte bis zu diesem Zeitpunkt noch nie etwas über TTOUCH® gehört, aber ich war offen für Neues, das Wichtigste war, Hilfe für meine Tochter zu finden.
Bald hatte ich einen Termin bei Frau Lasser und es gab eine Art Vorbesprechung, zu der mein Mann und ich ohne Sarah kamen. Dann endlich war es so weit. Im Dezember 2006 kamen wir mit Sarah zum ersten TTOUCH-Termin. Frau Lasser Tanja war die erste, die uns aus den Tiefen der Angst und Hoffnungslosigkeit holte. Sie gab uns Mut, sie gab uns Hoffnung und Zuversicht. Und sie vermittelte uns so stark, dass sie an eine Heilung glaubt! Das hat uns neue Kraft gegeben. Es war unglaublich, einfach unfassbar. Bereits nach dem ersten Termin war es Sarah möglich, zum Auto zu laufen! Sie war fröhlich, sprühte voller Energien. Kurz davor konnte sie nicht einmal ohne Hilfe gehen!
Von da an ging es bergauf. Wir kamen jede Woche und konnten die Intervalle nach einiger Zeit ausdehnen. Die Blutwerte besserten sich, Sarah wurde immer beweglicher, konnte auch wieder springen, ja sogar Trampolin springen.... Im Sommer 2007 zeigte der Blutbefund zum ersten Mal wieder Normalwerte. Keine Eosinophilie mehr! CRP-Wert .....

Unseren tiefsten Dank an Tanja Lasser und der Tellington-Methode!


    24.Februar 2008/Claudia Elisabeth Eder-Rhoton


7 Monate nach meinem Reitunfall (Talushalsfraktur links) und 3 Wochen nach der 2. Operation komme ich zu Tanja Lasser um mir eine TTouch® Sitzung zu gönnen. Zu diesem Zeitpunkt bin ich nicht nur aufgrund der Schmerzen im Fuss sondern auch aufgrund des für mich schon ewig dauernden Krankenstandes von der Stimmung gedämpft, es hat sich so ein „Wurschtigkeitsgefühl“ eingestellt. Mir fehlt, entgegen meiner Lebenseinstellung, die „Power“ in meinem Leben.

Mein Fuß ist steif, fest, wie von Außen gehalten, die Narben verklebt und schmerzhaft – schlicht und einfach für mich unerträglich. Tanja arbeitet beide Füße, wobei sie rechts beginnt und sich langsam zu meinem Stiefkind vorarbeitet. Während der Behandlung merke ich dass mein Fuß auf einmal weich wird, als ob ein Mieder von ihm abfällt. Die Narbe ist nach der Behandlung elastischer, die Schmerzen deutlich reduziert – schlicht und einfach es geht mir gut.

Am nächsten Tag hatte ich Physiotherapie, meine Therapeutin konnte sich nicht erklären, dass die vor 2 Tagen noch sehr stark verklebte Narbe plötzlich so gut beweglich und vor allem deutlich weniger schmerzhaft war. Weiters bemerkte sie ein deutlich „weicheres“ und beweglicheres Gelenk.

Eine Woche später komme ich freudestrahlend zu Tanja. Ich könnte noch einige solcher Erlebnisse erzählen, aber ich glaube es würde den Rahmen sprengen. Eines möchte ich zum Schluß jedoch noch festhalten . TTouch® ist für mich nicht nur ein tolles Werkzeug das körperliche Wohlbefinden zu verbessern sondern auch das seelische Gleichgewicht wieder herzustellen – wie man weiß bedingt das Eine immer das Andere.

Alexandra Thür (Physiotherapeutin), Februar 2008


Vor ungefähr dreieinhalb Jahren kam ich erstmals mit der Tellington Methode in „Berührung“. Die Berührung dieser bescheidenen TTouches® wirkten sich tief auf meinen Körper und meine Seele aus. Ich konnte nach langer Zeit wieder ein gesundes Gefühl für meinen Körper entwickeln und der Mut und die Freude am Leben kehrten bald zurück.
Mein Zustand aus einem Teufelskreis von Hungern, essen, Toilette und Schuldgefühlen fand nach kurzer Zeit Besserung bis er ganz aus meinem Leben verschwand. Tanja Lasser hat mich in dieser Zeit kompetent und liebevoll begleitet und mir so zu einer nachhaltigen Wende verholfen. Heute vereinbare ich mir bei ihr Termine, wenn ich mir etwas Gutes tun möchte, Entscheidungen anstehen oder im Körper oder meiner Seele etwas „zwickt“. Beim ersten Abstreichen kribbelt es von Kopf bis Fuß und eine Gefühl der Entspannung und es Wohlgefühls stellt sich unmittelbar ein. Selbst die nächsten Tage und Wochen begleitet mich die nachhaltige Wirkung der TTouches®, zum Beispiel in unbehaglichen Situationen erfahre ich eine neue Wahrnehmung und kann alte Muster durch neue Reaktionen tauschen.

(Alex aus NÖ)


Tellington-TTouch® hat mein Leben sehr positiv beeinflusst.
Auf körperlicher Ebene bin ich durch diese Methode endlich frei von Rückenschmerzen, die mich schon jahrelang plagten und wo keine Aussicht auf Besserung war. Bezüglich meiner Gefühle spüre ich mich wieder viel mehr in mir selbst. Ich nehme mehr Energie und Kraft in mir wahr und der Alltag ist nicht mehr so „schwer zu erledigen“. Dieses Gefühl, von irgendwas gebremst zu werden – es war weg. Wie Tore öffnete sich in mir etwas, das mehr Lebensfreude in mich rein ließ. Meine Gedanken sind klarer und strukturierter – nicht mehr so „vernebelt“ und irgendwie alles durch eine Art Wattewand wahrnehmend.Es ist für mich ein wunderbares Gefühl, mich selbst mehr zu spüren – mich selbst in einer Klarheit zu fühlen, das ich noch nie so spürte. Durch diese Körperarbeit hatte ich auch das Gefühl, alte Denkmuster viel leichter ablegen zu können.
TTouch® ist für mich eine effektive und klare Methode, die in meinem Fall von Tanja Lasser mit großem Respekt, Achtsamkeit und Kompetenz an mir ausgeführt wurde. - Christine Butschek, Baden -


Eine Heimbewohnerin hatte in der Nacht massiv erbrochen und Durchfall gehabt. Deshalb konnte ihr die Nachtdienstschwester keine Medikamente über die PEG – Sonde geben und auch keine Sondennahrung anhängen. Da die Heimbewohnerin (HBW) insulinpflichtige Diabetikerin ist, wurde auch das Insulin pausiert. Die HBW ist Apallikerin aufgrund einer Hirnblutung und ist tracheostomiert.
Nach der Körperpflege und Lagerung gab ich der HBW zuerst ganz vorsichtig Russischen Tee mit Orangensaft über die PEG – Sonde. Da sie es vertrug, spritzte ich ihr auch ihre Morgentabletten. Nach ca. 10 Minuten begann sie wieder zu erbrechen.
Ich begann sofort mit dem Ohren Ttouch am rechten Ohr, da sie seitlich gelagert war und das linke Ohr nicht erreichbar war. Druckstärke ca. 2 – 3, das Tempo war etwas langsamer und beim Ohrrand machte ich eine kurze Pause, um eine beruhigende Wirkung zu erzielen.
Nach 2 Minuten war das Erbrechen und der Brechreiz weg. Den restlichen Tag musste sie nicht mehr erbrechen und hatte auch keinen Durchfall mehr. Ich konnte ihr die Sondenkost und das Insulin verabreichen. An diesem Tag ttouchte ich noch zweimal ein Ohr für ca. 5 Minuten.

(Rosemari Grössinger, Krankenschwester, TTouch for You - Practitioner i.A.)


Patient - männlich, zw. 30 und 40 Jahre alt, Lappenplastik vom Unterschenkel über das Kniegelenk, Zustand nach Motorradunfall. Ich behandle den Patienten während meines eigenen Rehabilitations Aufenthaltes. Der Patient hält eigentlich nicht viel von diesem „alternativen Humbug“, möchte es jedoch trotzdem versuchen. Er hat starke Schmerzen 8 von 10 (trotz Schmelzmedikamente), das Knie spannt und brennt, Kniebeugung ist kaum möglich, die Stimmung ist gedämpft. Ich behandle den Patienten mit TTouch® 30 Minuten rund um das Knie und hinunter bis zum Fuß. Schon während der Behandlung veränderte sich der Gesichtsausdruck des Patienten, der Blick hellte sich auf und es war sogar ab und zu ein kleines Lächeln zu erblicken. Nach der Behandlung konnte der Patient das Knie deutlich beugen, das Spannungsgefühl im Knie war weg und die Schmerzen gab der Patient mit 3 von 10 an. Die Einstellung über diesen „alternativen Humbug“ hat sich grundlegend geändert.

Alexandra Thür (Physiotherapeutin, TTouch for You® Practioner i.A.)


Unser 3jähriger Sohn hatte Schwierigkeiten mit dem Kontakt zu anderen Kindern und auch mit dem Sprechen. Manuel war bei der ersten Sitzung noch sehr zurückhaltend und eher schüchtern. Ein kleines Stofftier führte ihn sachte an die Berührung mit TTouch® heran, sodaß er spielerisch Vertrauen finden konnte. Bald genoss er seine ersten TTouches und schon nach der ersten Sitzung merkte ich eine starke Veränderung: Manuel konnte Wörter viel leichter und flüssiger aussprechen – er musste sich nicht mehr so bemühen, um ein Wort deutlich auszusprechen. Ich hatte das Gefühl, dass ein Stöpsel (den ich vorher so spürte) bei ihm sozusagen „plopp“ gemacht hat und sich sein Wesen veränderte.. Er düste durch die Gegend (war von klein auf nicht so der Läufer) und setzte seinen Körper neu ein. Er war weniger ängstlich an und drückte sich in seinen Wünschen mit kräftigerer Stimme klarer aus. Nach jeder Sitzung merkte ich, wie er sicherer wurde und sogar seine Angst vor dem Liegen auf der Massageliege überwand. Manuel lernte Veränderungen anzunehmen und flexibler zu werden. Bald wurden das „r“ und „sch“ viel besser ausgesprochen.   
- Christine Butschek, Baden -